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Es gelten deutschlandweit wieder strengere Regeln zur Eindämmung des Corona-Virus.
Neben vielen Einschränkungen im öffentlichen Leben wird auch weiterhin verstärkt auf die Präventionsmaßnahmen gesetzt. Die AHA-Regeln: Abstand – Händewaschen (Hygiene) – Alltagsmaske stehen dabei nach wie vor im Mittelpunkt.

Gerade im ÖPNV kann der gebotene Abstand nicht immer eingehalten werden, der Maskenschutz ist hier besonders wichtig. Bereits seit 27. April 2020 schreiben deshalb die jeweiligen länderspezifischen Coronaschutzverordnungen in Berlin und Brandenburg vor, dass in Bus und Bahn eine Mund-und-Nasen-Bedeckung getragen werden muss.

Fahrgäste in Bus und Bahn müssen sich jetzt auch auf häufigere Kontrollen der Maskenpflicht einstellen. Darauf haben sich im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg Vertreter von Ländern und Kommunen sowie von Polizeibehörden und Verkehrsunternehmen verständigt.
Die Behörden und Verkehrsunternehmen kontrollieren im November gemeinsam die Einhaltung der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in beiden Ländern. Zudem wird es vier regionale Aktionstage mit Schwerpunktkontrollen geben, die durch die jeweilige Polizei der Länder bzw. des Bundes begleitet werden, um die Durchsetzung sicherzustellen

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist nicht nur in Bussen und Bahnen Pflicht, sondern meist ebenso in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Haltestellen. Verstöße gegen die Maskenpflicht im ÖPNV können mit Bußgeldern bis zu 500 Euro sanktioniert werden.

Der kleine Prozentsatz bislang Uneinsichtiger soll jetzt noch einmal verstärkt von Sinn und Zweck der Mund-Nase-Bedeckung überzeugt werden – nachdrücklich und mit Konsequenz.

Die regionalen Aktionstage mit strengeren Kontrollen und die damit einhergehende konsequentere Durchsetzung der sogenannten Maskenpflicht dienen insbesondere dazu, auf Basis der bestehenden Hygienekonzepte den ÖPNV auch weiterhin sicher zu halten. Die große Mehrheit der Fahrgäste hält sich bereits zuverlässig an die Regeln, ist solidarisch und bedeckt Mund und Nase in Bus und Bahn. Angesichts steigender Infektionszahlen müssen Achtsamkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis an erster Stelle stehen.

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